Umsatzsteigerung ist kein Zufall! (Umsatzsteigerung Maßnahmen)

Umsatzsteigerung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von strategischer Planung (Umsatzsteigerung Maßnahmen).

Es gibt wohl keinen, der sich nicht schon einmal die Frage gestellt hat: Geht da noch mehr? Das soll jetzt keine kapitalistische Belehrung à la Gordon Gekko (gespielt von Michael Douglas) aus dem Film Wall Street sein. Ein Vortrag darüber, ob Gier denn gut sei bleibt Ihnen ebenfalls erspart. Aber hier geht es auch nicht um Gier, sondern um etwas, das Ihnen auch ohne grobes Ellenbogendenken mehr Geld einbringt: Um Effizienz.

Naheliegend, denken Sie sich jetzt bestimmt. Ja, und doch wieder nein. Denn es ist eine Sache darüber zu reden und eine völlig andere etwas für mehr Effizienz und folgerichtig auch für mehr Umsatz zu tun.

Mit der unten aufgeführten Check-Liste stehen Ihnen all jene Aspekte zur Verfügung, die Sie bei einer Umsatzsteigerung beachten sollten (diese Umsatzsteigerungs-Maßnahmen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit!).

Die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Internet-Präsenz

Als einer der wichtigsten Umsatzsteigerungs-Maßnahmen heute gilt Ihre Website! Auch wenn Ihre Internet-Seite auf den ersten Blick gut aussieht, muss sie auf den zweiten Blick auch funktionieren. Zu viele verschachtelte Unterpunkte und ‚Nischenseiten‘ verunsichern oder frustrieren Ihre potenziellen Kunden. Geschäftsleute haben keine Zeit und wollen ihre Informationen übersichtlich und präzise.

Doch wie finden Sie heraus, ob Ihre Seite verständlich ist? Selbst werden Sie das nur noch schwer feststellen, denn vermutlich kennen Sie sie in- und auswendig. Am besten Sie schauen Kunden und Bekannten einmal dabei über die Schulter, wie diese sich auf Ihrer Seite bewegen und stellen ihnen ein paar Aufgaben und Fragen, wie beispielsweise:

  • Du bist auf der Suche nach diesem Produkte – nutze dafür nun meine Webseite…
  • Du möchtest mich kontaktieren – wie gehst du nun vor / wie schnell findest du meine Kontaktdaten…
  • Welche Fragen zum Produkt / zur Dienstleistung hast du…
  • Verstehst du die Navigation? Ist diese für dich logisch aufgebaut?

Die Nutzerfreundlichkeit (englisch: usability)

Sind Sie Dienstleister oder umfasst Ihr Angebot vorwiegend Produkte? Heutzutage ist es praktisch selbstverständlich fast alles online bestellen zu können – egal ob Dienstleistung oder Produkt. Warum dann nicht auch bei Ihnen? Als automatisches Zahlungssystem mit allen wichtigen Tools, die Sie brauchen, empfehlen wir Ihnen das Onlineshop-System diggistore24 (in diesem Blogbeitrag haben wir Ihnen genaueres dazu geschrieben…).

Wenn wir schon beim Online-Shopping sind: Viele Unternehmen haben den Trend erkannt und bieten nicht nur 1 oder 2, sondern mittlerweile eine ganze Palette an Zahlungsmethoden an. Und das aus gutem Grund: Wenn Sie nicht gerade stolzer Besitzer einer American Express-Kreditkarte sind, bleiben Ihnen viele Angebote immer noch verwehrt. Bieten Sie dagegen Zahlungsmethoden wie

  • SOFORT-Überweisung
  • PayPal
  • auf Rechnung
  • per Online-Banking und
  • natürlich diverse Kreditkarten an

erreichen Sie auch einen größeren Kundenstamm. Denn bevor sich Ihr potenzieller Kunde eine Zahlungsart aus einer eingeschränkten Auswahl zulegt, der er nicht vertraut oder die er sich nicht beschafft, sucht ebendieser lieber bei einem anderen Anbieter, der genau die Zahlungsart anbietet, die für ihn am angenehmsten ist. Auch dafür bietet Digistore24 bereits fertige Lösungen an.

Analyse-Tools

Das Webcontroling-Tool – Ihr neuer bester Freund und wichtiger Helfer für alle Umsatzsteigerungs-Maßnahmen, die Sie online in die Wege leiten.

Dieses Werkzeug ist bezüglich des Besucherverhaltens und der Verweildauer auf Ihrer Seite sehr nützlich und findet ihre Anwendung zum Beispiel bei Google Analytics. Diese von Google zur Verfügung gestellte Anwendung identifiziert das Nutzerverhalten, indem neben einem offensichtlichen Kauf auch das Interesse an einem oder mehreren Produkten durchleuchtet wird. Kurz gesagt hilft es Ihnen bereits vorab Trends richtig zu erschließen und neue Angebote in eine verkaufsfördernde Bahn zu lenken. Ein paar weitere Details zum Tool erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Optimierung und Werbung

Suchmaschinen-Marketing (englisch: Search Engine Advertising = SEA) und Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization = SEO) sind heute als Online-Umsatzsteigerungs-Maßnahme nicht mehr weg zu denken.

Beides bringt Ihnen, durch gezielte Positionierung eine größere Markenwahrnehmung, eine erhöhte Besucherquote und wer in Erinnerung bleibt, wird automatisch als marktdominanter erachtet als jemand, der scheinbar ‚unsichtbar‘ im Netz ist.

Die wichtigste Funktion innerhalb der meistgenutzten Suchmaschine Google ist Google Adwords, unter anderem mit Werbeangeboten als Text, als Einkaufsanzeigen oder als Display-Anzeigen auf Infoplattformen oder spezialisierten Seiten. Eine kombinierte Marketing-Verbesserung bieten Bing und Yahoo mittels Bing-Ads bzw. Yahoo-Ads.

Durch Anzeigen machen Sie mehr potenzielle Kunden auf Ihr Produkt aufmerksam. Doch Vorsicht: Wir raten davon ab, jetzt schnell ein paar Anzeigen zu schalten und dann wird schon mehr Umsatz reinkommen. Mit diesen Plattformen sollten Sie sich genau beschäftigen, um wirklich optimierte Anzeigen passend zu Ihrem Angebot zu schalten – sonst verschlingen die Anzeigen nur Geld und bringen keine Umsatzsteigerung. Mehr Infos zu Google Adwords finden Sie in diesem Blogbeitrag.

News-Letter: E-Mail als Umsatz

Wollen Sie Ihren Kunden im Gedächtnis bleiben, können Sie dies sehr effektiv über einen News-Letter tun. Als Handlungsaufruf und erster Kommunikationsschritt können Sie diese Newsletter-Option (und damit verbundene Vorteile) nutzen, um Ihre Interessenten und Kunden mit firmenrelevanten Inhalten zu versorgen (über die neusten Angebote, Aktionen oder Trends). Zahlreiche Studien belegen es, dass E-Mail-Marketing signifikant den Umsatz steigert.

Wir können das aus eigener Erfahrung bestätigen. Einmal pro Woche versenden wir einen Newsletter und dieser Tag ist auch i.d.R. unser umsatzstärkster Tag. Mehr Tipps für Ihr E-Mail-Marketing finden Sie in diesen Blogbeiträgen.

Affiliate Marketing

Affiliate Marketing bezeichnet in erster Linie Partnerprogramme und funktioniert nach einer Art Provisionsschema: Sie bewerben die Produkte oder Leistungen eines anderen Unternehmens und erhalten dann eine Provision, wenn es zu einem Verkaufsabschluss gekommen ist. Sie erhalten also 10% oder 30% oder 60% oder… des über Ihre Empfehlung / Werbung generierten Umsatzes. Dies ist für Sie insofern hilfreich, als Sie zum Beispiel für Ihre Branche sehr bekannte Angebote verlinken können, von denen Sie wissen, dass diese häufig gekauft werden (was auch Ihre Provision erhöht).

Beispielsweise eignet sich als sehr guter und bekannter Partner Amazon. Es besitzt ein eigenes Partnerprogramm (nähere Informationen unter https://partnernet.amazon.de/). Wenn Sie sich dort anmelden, dann können Sie für jedes x-beliebige Produkt einen individuellen Partnerlink generieren, den Sie dann zum Beispiel auf Ihrer Website, auf Facebook, im Newsletter etc. bewerben (beispielsweise als Produktempfehlung). Wenn nun ein Interessent, der über Ihren Link zum Amazon-Produkt gelangt, darüber kauft, wird Ihnen automatisch eine Provision gutgeschrieben.

Doch auch für Nicht-Amazon-Produkt gibt es zahlreiche Affiliate-Systeme. Auch hierfür eignet sich wieder das oben beschriebene Digistore24-System. Denn: auch hierüber lassen sich Partnerlinks generieren und automatisch Provisionen abrechen – denn nur automatisch Partnersysteme sind letztlich transparent und vertrauensvoll!

Es geht aber auch (wenn auch seltener) anders: Können Sie potenzielle Kunden auf Anbieterseiten vermitteln, an denen diese durch eine Umfrage oder durch ein Newsletter-Abonnement mit dem jeweiligen Anbieter in Verbindung treten, ist auch hier eine Provision möglich. Dies geschieht etwa über Verlinkungen und oder Banner auf Ihrer Web-Seite, die Interessenten direkt zu den entsprechenden Anbietern führen.

Auf diese Art und Weise können Sie beispielsweise Produkte empfehlen, die Ihr Angebot sinnvoll ergänzen und für Ihre Zielgruppe passend sind. Wir haben es selbst schon oft ausprobiert. Zum einen schätzen unsere Kunden solche Empfehlungen (vorausgesetzt ich traue dem Produkt und empfehle es auch gern) und zum anderen schätzen wir den Zusatzumsatz, den wir dadurch generieren und können Kunden so regelmäßig – auch im Newsletter noch mehr Unterstützung anbieten, als wir dies mit eigenen Produkten abdecken können. In diesem Blogbeitrag haben wir noch etwas ausführlicher über Partnerprogramme und Affiliate Systeme berichtet.

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