Ihre Herde voller Adliger – Warum es nur 6 Steps bei der Werbung im Netz braucht, um Interessenten zu begeistern

Sie steht für Erfolg, Individualität, Souveränität und Charisma. Ob Fußballtrainer, Künstler, Popstars oder Politiker. Spätestens seit den 1960er Jahren hat sich die Ray-Ban-Sonnenbrille auch in den obersten Machtkreisen etabliert. Seither ist der Hype um die Kultbrille nicht abgerissen und trotz des stolzen Kaufpreises hat ihr Verkauf an Absatz nichts einbüßen müssen. Dabei ist es fast nebensächlich, dass John F. Kennedy, Michael Jackson oder Jogi Löw stolze Träger von Ray-Ban waren oder sind. Der Typ auf dem Konzert mit der leuchtend blauen Ray-Ban-Version sieht genauso cool aus, wie ein Lukas Podolski beim Gewinnerempfang in Berlin nach dem WM-Sieg 2014.

Es ist weit mehr als der prägnant Rot-Weiße-Hintergrund des Ray-Ban-Logos, von dem man was lernen kann. Es ist auch die weniger auffällige, aber nicht minder wirksame Strategie zur Werbung im Netz mit Herdenpsychologie.

Werbung im Netz

Was alle gut finden ist gut: Ein Magnet, der selbst den widerständigsten Verfechter der Individualität anzieht.

Wer sie auch trägt, fällt auf. Bisweilen gewinnt man sogar den Eindruck, dass diese Brille nicht nur ihre Aufgabe als Sonnenschutz für die Augen glänzend erfüllt, nein, sie hat anscheinend auch einen beflügelnden Einfluss auf die Wahrnehmung des Trägers. Ray-Ban-Träger wirken cooler, souveräner und hipper. Und dies spiegelt sich auch durch die nonverbale Kommunikation ihrer Träger wieder. Und dieser Macht sind sich sicherlich nicht nur die Hersteller bewusst.

An dieser Stelle können sich Ray-Ban-Produzenten selbst gratulieren. Sie halten den Heiligen Gral der Marketingstrategien und der Werbung im Netz in Händen.

Denn sie  haben es geschafft, dass:

  • sich ihr Produkt einer großartigen Reputation erfreut. Sie ist DIE Brille der Stars und Sternchen, trotzdem auch noch bezahlbar für die breite Masse.
  • sie sowohl Klassiker als auch Neuheiten kreieren, welche sich an Umsatz in nichts nachstehen.
  • sie einen hohen Wiedererkennungswert erzielen, in dem auf den Landing-Pages, der Hauptseite und dem Produkt selbst das Firmenlogo stets gut platziert ist – nach dem firmeneigenen Motto: „Never hide“. Der Träger einer Ray-Ban braucht sich nicht zu verstecken und seine Brille erst recht nicht.
  • der Erfolg abfärben darf. Ray-Ban bietet seinen Kunden an, ihre Brillen zu personalisieren. Auf Wunsch und Aufpreis kann jeder seinen eigenen Namen oder Spruch auf die Innenseite der Bügel anbringen lassen.
  • die Kreation des Produktes, welches seit Jahrzehnten erfolgreich vermarktet wird und sich größter Beliebtheit bei einem breitgefächerten Publikum erfreut.

Was Ray-Ban kann, können Sie auch! Schließlich hat der Brillenhersteller Marketing und Werbung im Netz nicht erfunden – aber professionalisiert!

Werbung im Netz:

1. Eine Herde voller individueller Adliger

Wir alle sind Individuen, haben unterschiedliche Vorstellungen und Wünsche. Trotzdem kommt gerade beim Produktkauf unser Urinstinkt wieder durch: nämlich in der Gruppe zu überleben und deren Entscheidungen zu berücksichtigen.

Übersetzt in der Werbesprache heißt das: Was vielen anderen gefällt, kann doch gar nicht schlecht sein. Würden Sie nicht auch lieber den Testsieger eines Ihnen noch unbekannten Produktes testen als eines, welches noch nicht einmal ein Feedback erhalten hat?

Masse schafft Vertrauen – Massenbegeisterung ebnet den Erfolg!

2. Nutzen Sie die Quantität der sozialen Netzwerke

Wie viele Fans von welchem Anbieter sich was ansehen oder kaufen, kann erheblich dazu beitragen, dass sich andere für diese Produkte interessieren. Unter den jetzigen Interessenten und künftigen Kunden wird die Frage laut: Was ist so toll an diesem Produkt, dass es so viele haben wollen?

Das allein macht Ihr Produkt schon attraktiv – es ist die Begehrlichkeit der Anderen.

3. Das Lob der Anderen ist Gold wert!

Kundenempfehlungen sind eines der mächtigsten Werbemaßnahmen, denen Sie sich bedienen können und sollten. Denn fast nichts anderes wirkt glaubhafter als die authentische Meinung eines begeisterten Kunden.

Denken Sie aber immer daran, dass Testimonials echt sein müssen. Was bedeuten soll, dass Ihre Testimonials mit vollständigen Namen und Bild Ihr Produkt bzw. Ihre Leistung bewerten.

4. Wortführer überzeugen

Autoritätsargumente werden überall eingesetzt, um die eigene These oder Position zu untermauern. Wenn es Ihnen gelingt, einen führenden Experten etwas Positives über Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung sagen zu lassen, wirkt sich das positiv auf das Image und den Verkauf dessen aus.

Schließlich ist das jemand, der sich in seiner Branche auskennt und weiß, was gut ist. Das wird auch andere überzeugen.

5. Die Macht der anderen Firmen

Sollten Sie mit namhaften Unternehmen kooperieren, ist es am besten dies auch auf Ihrer Seite kenntlich zu machen. Ein Logo fällt schneller ins Auge, bleibt länger im Gedächtnis und hinterlässt infolge dessen auch einen bleibenden Eindruck.

Überlegen Sie jetzt: Wie komme ich an namhafte Firmen?

6. Ein Geben und Nehmen

Geben Sie Ihrem zukünftigen Kunden etwas, bevor Sie etwas von ihm wollen. In Form von Gratisproben, Testfahrten, Geschenken oder Rabatten. Wenn Ihr Interessent mitbekommt, dass Sie an ihm als Kunde und nicht nur an seinem Geld interessiert sind, wird er sich eher für Ihr Angebot begeistern.

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