Schicke Seite – aber Sie können nichts ändern? Was ist ein Content Management System – Diese Technik empfehlen wir für Ihren Online-Erfolg

Ob Menschen, verborgene Schätze, Gärten und Angebote: Der Hauch des Exotischen und Exklusiven mag das Begehren in uns entfachen, Sehnsüchte und Träume wecken. Es steigert den Wert des Objekts der Begierde. Und wer ein nicht so leicht zu ergatterndes Angebot bekommen hat, kann sich auch schon mal besonders fühlen.

Allerdings ist es nicht sonderlich ratsam dieses Prinzip auf Ihre Online-Präsenz zu übertragen. Aus einem einfachen Grund: weil hier andere Gesetze herrschen. Es wird Ihnen keinen Vorteil oder gesteigerten Umsatz bringen, wenn Ihre Seite besonders exklusiv gestaltet ist, aber so gut wie nicht angeklickt wird. Weil sie zu überladen oder schweraufzurufen ist oder einfach bei Google nicht gefunden wird.

Und was kann man dagegen machen?

An dieser Stelle kommt CMS ins Spiel. Was ist ein Content Management System?

Das Content Management System (CMS) ist dafür da, die Inhalte Ihrer Website selbst zu pflegen. Ihre Website-Technik sollte daher auf einem CMS-System beruhen. Die Administration und Veränderung von Menüpunkten auf Ihrer Website können Sie auf diese Weise bequem selbst regulieren, ohne dass Dritte zur Aktualisierung (und Bezahlung) hinzugezogen werden müssen.

Will heißen: Wer seine Inhalte selbst erneuern kann spart Zeit, Kosten und Nerven bei der Umsetzung.

Was ist ein Content Management System – Unsere Empfehlung: WordPress

Basiert Ihre Website bereits auf einem CMS-System – wie zum Beispiel Typo3, Joomla, Textpattern, Drupal oder WordPress? Wenn nicht, dann sollten Sie beim nächsten Relaunch darauf umsteigen.

WordPress ist dabei in seiner Benutzerfreundlichkeit auch für Laien sehr verständlich. Sie müssen also kein Bill Gates sein, um CMS anzuwenden. Es ist unsere Technik-Empfehlung für Ihre Website!

Der Vorteil an CMS-Systemen wie WordPress ist, dass Sie diese Anwendung kostenfrei  und ohne Lizenzgebühren nutzen können, wie etwa hier in deutscher Sprache: www.de.wordpress.org.

Der Vorteil an dem OpenSource-Produkt ist, dass es sich flexibel und beliebig erweitern lässt und dabei kostensparend umgesetzt werden kann. Von den Kosten für Computer und schnellem Internetzugang sowie Hosting-Gebühren abgesehen, ist das Betreiben einer Website heutzutage Kosten-Nutzen-Faktor, welcher nur zu Ihren Gunsten ausfällt.

So sieht beispielsweise das Backend unserer Website aus, wenn wir diese direkt online als Administrator bearbeiten:

Was ist ein Content Management System 700

Das kann WordPress:

  • Schnelle und leichte Pflege Ihrer gesamten Webseiteninhalte (Texte, Bilder PDFs, Navigation etc.)
  • Realisierung von Blogartikeln und anderen Beiträgen – damit bleibt Ihre Website auf eine Art und Weise aktuell und für Google interessant
  • Leichte Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website für Google  – dank einfachem WordPress-Tool (Unser kostenfreier Plugin–Tipp für Ihre WordPress-Website >>)
  • Dadurch dass WordPress ständig von seinen Entwicklern weiterentwickelte wird, bleibt es stets auf dem neusten Stand
  • Erstellung von einfach zu handhabenden Kontaktformularen für WordPress (Unser Plugin-Tipp dafür >>)
  • Zur Webseitenanalyse empfiehlt sich das Programm „Google Analytics“, welches die Klickrate, Verbleibzeit und vieles mehr auf Ihrer Website misst und auswertet – auch dafür gibt es einfache Plugins, um das Analyse-Tool von Google auf Ihrer Website mit wenigen Klicks einzubinden – hier eine Auswahl >>
  • Eigentlich gibt es für alle wichtigen Zusatzwünsche ein Plugin am Markt – kostenfrei oder sehr kostengünstig (auch für Werbefenster und mehr) – ein Plugin ist im Prinzip eine kleine Zusatzsoftware / ein Tool, die Sie selbst ganz einfach auf Ihrer Website installieren und einrichten können (oder installieren lassen können von Ihrem Techniker)

Unsere Empfehlung aus vielen Kundengesprächen:

Sparen Sie Zeit und setzen Sie auf einen professionellen Online-Auftritt, indem Sie eine Agentur oder einem Freelancer-Grafiker die Grundgestaltung Ihrer Website mit WordPress-als technische Basis überlassen. Wenn das Grundgerüst steht, dann können Sie die Inhalte selbst einpflegen oder bearbeiten – was mit WordPress auch für Nicht-Techniker ein einfaches Unterfangen ist.

Wir haben schon reichlich Kunden in der Beratung gehabt, die die Seite selber gebastelt haben – das hat extrem viel Zeit verschlungen und führte zu mäßigem Erfolg. Klar, vielleicht wollen Sie sparen. Doch: Wo liegt Ihr Stundensatz? Einen Management-Coach, den wir das vor kurzem gefragt haben, sagte: 180€ netto. O.k. Und eine Grafiker-Stunde? Die liegt meist deutlich unter 100€. Und bei ihm geht’s schneller und sieht besser aus. Glauben Sie uns, am Ende kommt Ihnen ein Profi günstiger und bringt Ihnen mittelfristig mehr Umsatz über Ihre Website.

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