Das Geheimnis von Affiliate Marketing und wie es funktioniert!

Das Internet etabliert sich immer mehr als Einkommensquelle neben der Arbeit und neben dem Beruf. Interessant und nachhaltig aufgebaut stellt eine coole Internetpräsenz einen beachtlichen wirtschaftlichen Wert dar. Wer heutzutage genügend Reichweite aufweisen kann, ist Affiliate Marketing interessant für das Business. Dann verdient die Webseite fast von alleine Geld.

 

Anlauf nehmen und eine passende Nische finden

Die vielleicht schwierigste Aufgabe direkt am Anfang, auf dem Weg ein erfolgreicher Affiliate Marketer zu werden ist es, die passende Nische zu finden. Langwierige Marktstudien sind sehr mühsam, zahlen sich jedoch aus. Die Kunst besteht darin, ein passendes Segment auszumachen, über das der zukünftige Affiliate-Marketer Wissen besitzt oder Wissen erwerben kann. Je mehr Begeisterung er für sein (Affiliate)Thema aufbringt, umso leichter fällt es ihm, kontinuierlich gute Artikel über den Themenbereich zu lancieren.

Die Leser über einen langen Zeitraum zu fesseln ist schwierig, gelingt allerdings, wenn der Seitenbetreiber für sein Projekt brennt. Manche Bereiche sind tendenziell ungeeignet für das Affiliate Marketing. Nicht weil sie uninteressant sind, sondern weil sich bereits zu viele andere Affiliate Marketer darin tummeln. Wer sich Voraussagen über Trendthemen der nahen Zukunft zutraut, spezialisiert sich einfach auf diese.

 

Die Basisarbeit – Internetpräsenz aufbauen

Rund um die angestrebte Nische gilt es dann, den eigenen Webseitenauftritt gut zu arrangieren. Immerhin sollen später Anzeige und Seiteninhalte wirken, wie aus dem Ei gepellt. Gut dafür eignen sich zum Beispiel Blogs, aber auch Infoseiten oder Dinge wie ein Internet Lexikon. Wichtig ist es, dass sich eine relevante Anzahl von Benutzern auch angesprochen fühlt. Je höher die Anzahl der Seitenbesucher, umso höher sind die Einnahmen dann als Affiliate. Unter anderem helfen Facebook und Co., die eigene Webseite bekannter zu machen.

Es ist sinnvoll, sich wirklich von Anfang an auf das Thema der angestrebten Nische zu konzentrieren. So macht sich Werbung vom Gartencenter oder Baumarkt sehr gut im Pflanzenlexikon. Hingegen sollte auf einen Blog rund um Kindererziehung auf Werbung für Partnerbörsen eher verzichtet werden.

 

Erfolgsrezepte klingen immer einfach

Affiliate Marketing setzt auf Influencer und die Macht der sozialen Netzwerke. Kurz gesagt verkaufen sich Unternehmen immer über den guten Ruf eines Seitenbetreibers. Sie nutzen deren Webseite als zahlender Gast, um Nutzer Reaktionen zu erzeugen. Für bereits erfolgreiche Webseitenbetreiber ergeben sich hierbei lukrative Chancen.

Neben Partnerprogrammen finden sich der Affiliate-Publisher und der Händler-Merchants in Netzwerken. Mit dem Schalten von Anzeigen beginnt die Partnerschaft, von der beide Seiten profitieren. Der Publisher trifft eine gut durchdachte Auswahl des Affiliates. Art und Inhalt müssen zum Stil der jeweiligen Webseite passen, sonst gehen die Nutzer verloren.

 

Einsteigen und die Benutzer mitnehmen

Wer wirklich noch ganz am Anfang seiner Karriere zum Affiliate-Marketer steht, ist entweder bei den Marktführern oder im Netzwerk gut untergebracht. Hier lassen sich erste Erfahrungen sammeln und die Performance des eigenen Webauftritts erhält hier den letzten Schliff. Dazu gehört auch die Betrachtung, wie viele Nutzer eventuell abspringen, wenn die Webseite jetzt Werbung zeigt.

Erfolgreiche Affiliates, die im Internet oft viel Geld verdienen, widmen sich ausgiebig ihren Abonnenten. Gerade in der Umstellungsphase ist es sehr entscheidend, an der Qualität des Inhaltes (Contents) festzuhalten. Der Nutzer will einen gewissen Mehrwert, sonst langweilt er sich und bleibt der Webseite fern. Die Webseite soll dabei harmonisch wirken und immer auf den Inhalt fokussieren, nicht auf die Annoncen.

 

Hemmnisse und Aufgaben

Der Händler stellt dem Publisher Werbemittel in verschiedenen Formaten als Banner, Textanzeigen oder Widgets zur Verfügung. Diesen html-Code pflegt der Publisher in seinen eigenen Quellcode ein. Spätestens jetzt trifft der Affiliate-Partner auf eine ernst zu nehmende Hürde: den Adblocker beim Nutzer. Wissen darüber, wie der Affiliate trotzdem gesehen wird, vertiefte und fundierte SEO-Kenntnisse und Reputation auf allen Plattformen erfordern vom Seitenbetreiber tatsächlich einiges an Know-how und auch Zeit.

Hinzu gesellt sich eine permanente Weiterbildung in den unterschiedlichen Bereichen. Erfolgreiche Blogger berichten davon, dass sie am Anfang ununterbrochen mit dem Aufbau der Webseite beschäftigt waren. Eine Zusammenarbeit mit externen Helfern kostet Geld, aber entlastet – niemand kann halt alles.

 

Unterschiedliche Preismodelle

Sobald dann einmal die Vorleistungen seitens der Publisher erbracht sind, kann das Geld verdienen schon beginnen. Drei Payment-Arten sind hier verbreitet:

 

  1. Pay per Click (PPC): Hier erhält der Publisher eine Vergütung für jeden Klick auf eine Anzeige. Ob dann später daraus ein Kauf resultiert, spielt eine untergeordnete Rolle. Bezahlt wird die erzeugte Aufmerksamkeit beim Kunden. Was der Händler dem Kunden nach dem Klick anbietet, bleibt ihm selber überlassen. Der Geschäftserfolg des Affiliates ist auf keinerlei Kundenreaktion wie Kauf oder Registrierung angewiesen. Da diese Aktion für die Händler häufig ohne den erhofften Erfolg endet, sind Abrechnungsmodi per 1.000 Klicks üblich und auch angemessen.

 

  1. Pay per Sale (PPS): Der PPS ist der Gegenentwurf zum PPC, hier verdient der Affiliate nur dann, wenn der Nutzer anschließend auch ein Produkt erwirbt. Häufig sind die Vergütungen dann weiter oben angesiedelt. Faktisch ist es für den Affiliate-Partner schwer, Einfluss auf das Kaufverhalten seiner Nutzer zu nehmen. Ferner ist darauf zu achten, innerhalb welchen Zeitfensters der Kunde kauft, um die Provision tatsächlich auch zu erhalten. Manche Partnerprogramme beschränken sich dabei auf eine 24-Stunden-Frist, die Käufer teurerer Anschaffungen oft verstreichen lassen. Kauft dieser dann am Folgetag, geht der Affiliate ohne jegliche Vermittlungsgebühr aus.

 

  1. Pay per Lead (PPL): Den Nutzer zu einer bestimmten Handlung zu animieren belohnt der PPL. Ziel kann eine Newsletteranmeldung, eine PDF-Bestellung oder eine simple Antwort auf eine Frage sein. Im Anschluss auf diese abgemachte Handlung erfolgt die Vergütung, ohne dass der User noch weiter einkauft oder auf andere Weise aktiv werden muss.

 

Darüber hinaus stellen manche Partnerprogramme noch eigene Vergütungskataloge vor, die auch lukrativ sein können. Es lohnt sich immer, zunächst einmal Erfahrungswerte zu sammeln, damit am Ende wirklich der große Sprung gelingt.

 

Gute Aussichten zum Geld verdienen

Für Berufsaussteiger oder die Personen, die von zuhause aus arbeiten wollen, ist Affiliate-Marketing eine wirklich empfehlenswerte und lohnenswerte Option. Wie durch Zauberhand geraten die Einnahmen natürlich nicht auf das Konto. Im Internet Geld zu verdienen, dafür muss man zusätzlich zur Idee noch Fachwissen sammeln und sich auch dementsprechend engagiert zeigen.

Einige Probleme lassen sich immer durch Outsourcing lösen. Zahlreiche Texter bieten immer gut recherchierte Artikel an. Ausgereifte Blog-Software wie WordPress liefert den ganzen technischen Rahmen ohne besondere Programmierkenntnisse. Zum guten Ende fehlt dann nur noch ein wenig Geduld.

 

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Die Informationen und die genaue Vorgehensweise wird Ihnen die Augen öffnen, wie Affiliate Marketing wirklich erfolgreich funktioniert.

 

 

Über den Autor

Robert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätig. Er sagt über sich selbst: „Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.“ Von seinen Kunden und Partnern wird er als Geschäftsmann mit Herz geschätzt, der die als Praktiker gewonnenen Erkenntnisse verteidigt, auch wenn sie unbequem für andere sein mögen. Sein Motto lautet: „Business mit Herz ist möglich, nötig – und rechnet sich!“

Überdies ist Robert Nabenhauer Profi für die Automatisierung der Vertriebsanbahnung durch den Einsatz von Social-Media-Marketing. Seit 2006 nutzte Robert Nabenhauer sein Know-how, um den Vertrieb seiner Handelsagentur durch die konsequente Anwendung von Social-Media-Marketing zu automatisieren. Besonders XING nutzt Nabenhauer intensiv. Seit dem Jahr 2006 ist er XING-Profi-Anwender und hat sich als Gründer und Moderator der XING-Gruppe Social Network Marketing positioniert.

Mit seiner Online Agentur Nabenhauer Consulting beschäftigt er sich mit der Umsetzung von Digitalen Prozessen.

https://www.nabenhauer-consulting.com/

 

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