Die Online-Verbindung zur Außen- und Neukundenwelt: Ein einfaches CMS System für Ihre Website

Sie haben eine Webseite und einen Web-Blog oder denken darüber nach, eben diese zu erstellen? Es ist heutzutage fast unmöglich dies ohne eine einfaches CMS System zu verwirklichen. Daher ist es ratsam sich mit diesen 3 Buchstaben näher zu beschäftigen.

Im Content Management System, CMS, (englisch für: Inhaltsverwaltungssystem) dreht sich alles um das Erstellen, die Verarbeitung, Verwaltung und die Lancierung Ihres (Online-) Seiteninhalts. Dieses einfache CMS System ist also eines der wichtigsten Kommunikationsschlüssel zur Außenwelt und zu Ihren (künftigen) Kunden.

Was gibt es für CMS-Systeme?

Die Klassiker sind TYPO3, Joomla und Drupal sowie unsere absolute Empfehlung: WordPress.

Was leisten die Systeme?

Im Prinzip basiert eine moderne Website für Selbständige und kleine bis mittelständische Unternehmen heute auf einem dieser Systeme. Damit können sich auch Nicht-Programmierer einfach in die eigene Website einloggen, Texte von Webseiten anpassen, Bilder austauschen, Blogartikel selbst schreiben und veröffentlichen und einiges mehr. Ein einfaches CMS System erleichtert das Bedienen der eigenen Website und ist Voraussetzung für jeden Blog!

Ich suche ein einfaches CMS System!

Sie suchen ein einfaches CMS-System? Prinzipiell sind die meisten Klassiker der CMS-Systeme einfach. Sie gleichen optisch einer dem bekannten Word-Programm, in dem Sie Texte schreiben und formatieren können.

Wir empfehlen in unseren Strategie- und Onlinemarketing-Coachings unseren Kunden eigentlich immer WordPress als einfaches CMS-System. Es ist weltweit bekannt, dennoch deutschsprachig und bietet unglaublich tolle Möglichkeiten, mit wenigen Klicks die eigene Website für Google zu optimieren und mit kostenfreien oder günstigen Zusatztools auszustatten, die es Ihnen erleichtern, online neue Kunden zu gewinnen. Beispielsweise:

  • fertige PopUp-Lösungen für weniger als 100€,
  • einfache Suchmaschinen-Tools, in denen Sie Google sagen, worum es auf Ihrer Seite geht und direkt passende Keywords eintragen und den Text diesbezüglich checken lassen können,
  • fertige Verknüpfungen zu einschlägigen E-Mail-Marketing-Programmen, so dass die Einbindung von Newsletter-Anmeldungen und ähnlichem einfach und sauber möglich ist
  • usw.

Außerdem lieben wir die Benutzeroberfläche diese einfachen CMS-Systems. Es ist optisch benutzerfreundlich gestaltet und lässt sich fast intuitiv bedienen.

Wie komme ich nun zu der Erstellung meiner eigenen Website mit einem einfachen CMS-System?

1. Den richtigen Web-Hoster finden

Dieser ist für die Installierung von WordPress und Speicherung der Inhalte Ihrer Web-Seite entscheidend. Hier hat Ihre Website sozusagen online eine Heimat und wird rund um die Uhr für das World Wide Netz ausgeliefert.

Hierfür gibt es unterschiedliche Anbieter wie 1und1.de oder Strato.de. Preise und Leistungen hängen von Ihrem individuellen Bedarf ab – hier mal ein Beispiel:

einfaches CMS 1

Unser Tipp: Lassen Sie sich dazu von Ihrem Webdesigner bzw. Ihrer Webagentur beraten.

Außerdem können Sie hier auch gleich prüfen, ob Ihre Wunsch-Domain überhaupt noch frei ist: https://hosting.1und1.de/domain-registrieren

2. Die eigentliche Installation von WordPress

Das ist der zweite Schritt. Diesen sollten Sie einem Profi überlassen – Ihrem Webdesigner bzw. Ihrer Webagentur. Damit wäre das (technische) Fundament für Ihre Webseite geschaffen. Noch ist kein optisches Design vorhanden, aber das einfache CMS steht.

3. Zeit, sich einzukleiden – zum Beispiel mit einem WordPress-Theme

Nun braucht es ein individuelles Design. WordPress bietet seinen Nutzern eine große Auswahl an thematischen Design-Vorlagen, die größtenteils kostenlos nutzbar sind oder als zahlungspflichtige Premiumversionen mit interessanten Zusätzen aufwarten können.

Diese Themes können mit Ihrem Standard-Design nun in Ihrem WordPress Account hinterlegt werden bzw. an Ihre individuellen Design-Wünsche angepasst werden. Letzteres ist absolut zu empfehlen, damit Ihre Website individuell aussieht und nicht wie eine von vielen im Netz. Außerdem haben Sie eine ganz bestimmte Positionierung – die sollte optisch auch rüber kommen. Für ein Grundverständnis, was Themes sind, hilft Ihnen dieser Link weiter: https://wordpress.com/themes/

Auch diesen Schritt sollte ein Profi übernehmen – das geht schneller und sieht erfahrungsgemäß hinterher auch besser aus. 🙂

Hier empfehlen wir folgendes Vorgehen:

  1. Klären Sie mit Ihrem Profi Ihre Positionierung (Zielgruppe, Kernbotschaft, ggfs. vorhandene Firmenfarben, Logo etc.).
  2. Definieren Sie den Grundaufbau Ihrer Website (Was braucht es in der Kopf- und Fußzeile, wie soll die Startseite aufgebaut werden, welche Navigationspunkte wird es geben, welche anderen Webseiten gefallen Ihnen etc.?)
  3. Daraufhin erstellt Ihr Profi einen Designvorschlag als Bilddatei. Darüber können Sie nun gemeinsam diskutieren und ggfs. Änderungswünsche besprechen.
  4. Erst jetzt geht’s an die Umsetzung des Designs in der technischen Plattform WordPress.

Manchmal gehen Kunden mit konkreten Theme-Wünschen („Ich habe mir das Theme XY ausgewählt, so stelle ich mir meine Seite vor.“) zu Ihrem Profi-Ansprechpartner. Manchmal empfiehlt der Profi ein konkretes Theme.

4. Einloggen auf der Benutzeroberfläche von WordPress und Einpflegen von Inhalten

Wenn WordPress als Basis-Technik und das Design stehen, dann steht meist auch der Grundstock der Seite. Das heißt das Layout steht, nun können Sie sich in Ihre eigene Website einloggen – das geht direkt online über Ihre nun zur Verfügung stehenden Login-Daten.

Je nachdem, welches Verfahren Sie gewählt haben, lassen Sie nun die Inhalte einpflegen oder pflegen diese selber ein. Der Vorteil dieses einfachen CMS Systems wie WordPress: vieles lässt sich einfach selber pflegen.

Unsere Empfehlung: Lassen Sie dies Basic-Inhalte (also die, die dauerhaft bestehen wie Startseite, Kontaktseite, Impressum, Über-Uns-Seite, Leistungsübersicht etc.) vom Profi fertig anlegen und damit auch professionell gestalten. Liefern Sie dafür lediglich die Texte und Bilder. Aber lassen Sie sich (bzw. einen Mitarbeiter) gegen Ende des Projektes unbedingt in die WordPress-Technik einweisen, damit Sie ab jetzt auch selbst Änderungen vornehmen und regelmäßig zum Beispiel Blogbeiträge schreiben können und unabhängig von Externen sind.

WordPress bedienen – hier ein paar Einblicke:

Wenn Sie auf der linken Seite den Punkt „Seiten“ anklicken, werden Ihnen alle bereits von Ihnen erstellten Seitenvorlagen präsentiert. So erhalten Sie schon einmal einen guten Überblick. Wenn Sie auf „Erstellen“ klicken, können Sie neue Seiten kreieren oder Sie wählen eine bereits vorhandene aus und bearbeiten diese:

einfaches CMS 2

Genauso einfach verhält es sich mit den „Beiträgen“ – also den Blogartikeln (WordPress beinhaltet automatisch alles Notwendige, was Sie für einen Business-Blog brauchen):

einfaches CMS 3

Auch Ihre Navigation lässt sich beispielsweise jederzeit erweitern, reduzieren, zusammenfassen, mit Unterpunkten ergänzen oder umbenennen:

einfaches CMS 4

Wie Sie sehen, ist es nicht allzu schwer mit einem einfachen CMS System wie WordPress eine eigene Website zu pflegen.

Die wahre Schwierigkeit liegt wohl immer darin, einen Anfang zu finden und Ihre Vorstellungen gemeinsam mit einem professionellen Partner umzusetzen.

Mittel- und langfristig wird Ihnen eine WordPress-basierte Website viel Freude bereiten, denn mit Ihr ist erfolgreiches Onlinemarketing leichter als ohne ein einfaches CMS System!

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