Unternehmer und Internetmarketing-Spezialist Alexander Boos im Interview

Liebe Leser,

heute präsentieren wir Ihnen einen ganz besonderen Blog-Beitrag. Wir konnten Alexander Boos als Interviewpartner für Sie gewinnen.

Alexander Boos Internetmarketing-Experte, Autor, Texter und Blogger und berichtet Ihnen hier über seine Erfahrungen als Unternehmer im Internet und bei der Kundengewinnung.
Gleichzeitig gibt er Ihnen einige Tipps mit an die Hand, was er für besonders bedeutsam erachtet, um als Unternehmer das Internet als Marketing- und Vertriebskanal richtig einzusetzen.

Vielen Dank Alexander Boos und viel Freude beim Lesen!
Elisabeth & René Penselin

Klasse, Herr Boos, dass Sie uns heute als Interviewpartner zur Verfügung stehen! Vielleicht stellen Sie sich kurz unseren Lesern vor…

Mein Name ist Alexander Boos und ich bin hauptberuflicher sowie selbstständiger Internetmarketer. Ich verdiene mein Geld schon seit mehreren Jahren hauptsächlich im und übers Internet, während ich sowohl eigene Infoprodukte entwickele und vermarkte, als auch als Texter für ausgewählte Produkte und Projekte Dritter tätig bin.

Zudem betreibe ich sehr aktiv Affiliate-Marketing und gebe mein Wissen sowie meine Erfahrungen im Bereich Online-Marketing in meinen Infoprodukten, aber auch als professioneller Blogger, sehr gerne weiter. Wer mehr über ich als Person erfahren möchte, den verweise ich auch gerne auf meine Info-Seite unter www.alexanderboos.com

Wie kam es dazu, dass Sie mehr in das Thema der Kundengewinnung im Internet eingestiegen sind?

Ich war damals schon während meiner Ausbildung auf der Suche nach Möglichkeiten, „nebenbei“ etwas Geld zu verdienen, wollte aber keine klassischen Kellner-Jobs machen, Zeitungen austragen o.ä. Also nahm ich das Internet zur Hilfe und suchte danach, ohne zunächst eine Vorstellung davon zu haben, dass ich im Internet nicht nur danach suchen konnte, sondern auch tatsächlich in und mit diesem Geld verdienen könne.

Darauf wurde ich erst im weiteren Verlauf meiner Suche aktiv aufmerksam, war dann sehr schnell fasziniert und gefesselt, fiel aber auch ganz zu Beginn erst einmal ganz klassisch auf ein Schneeballsystem herein, durch das ich für meine damaligen Verhältnisse extrem viel Geld verlor.

Wie ging es dann weiter mit Ihrem Unternehmen?

Mit der Zeit begann ich damit, diverse Infoprodukte speziell zum Thema „Geld verdienen im Internet“ & Co. zu lesen, kaufte mir Reseller-Ebooks, versuchte mich ein wenig im Affiliate-Marketing und so kam ich immer intensiver in die Materie hinein, bis ich dann meine ersten eigenen (Affiliate-) Projekte aufbaute.

Heute betreue ich noch manche dieser „alten“ Projekte, gebe mein eigenes Wissen und meine Erfahrungen aber zusätzlich in eigenen Produkten sowie meinen Blogs weiter und bin eben – wie zu Beginn bereits angesprochen – in diversen anderen Projekten tätig.

Was waren Ihre persönlichen „Fallstricke“ bei der Etablierung Ihres Unternehmens im Internet, über die Sie gestolpert sind?

Nun ja, so echte Fallstricke gibt es im Internet ehrlich gesagt kaum. Gerade der Kostenfaktor spielt gerade hier fast keine wirkliche Rolle, denn man kann nahezu kostenlos ins Internet einsteigen.

Natürlich gehört mehr dazu, als einfach irgendeine Homepage zu basteln und sich eine Domain zu registrieren, aber eben genau dies bildet den Grundstein und ist heute fast komplett kostenlos zu haben. Ich denke hier nur an kostenlose Systeme wie WordPress etc. – das ermöglicht heute wirklich jedem, eine eigene Website zu erstellen bzw. einen Blog aufzusetzen.

Bezogen auf Erfahrung und Know-How kann ich jedoch sagen, dass Fallstricke besonders durch falsche oder schlechte Information entstehen können. Wie oben bereits angesprochen, entwickelte sich bei mir persönlich genau das ganz am Anfang zum Fallstrick. Ich geriet an den „Falschen“ und schon war ich in einem sog. Schneeballsystem, welches meiner Meinung nach mit professionellem Internetmarketing nichts zu tun hat.

Genau davor möchte ich vor allem auch interessierte Einsteiger heute durch meine Infoprodukte bewahren und den sofortigen Einstieg ins erfolgreiche Internetmarketing aufzeigen – dabei ist mir sehr wichtig, dass meine Leser und Kunden verstehen, dass sie sich problemlos etwas komplett eigenes aufbauen können und das in nahezu jeder Branche und jedem Themenbereich. Man muss eben nirgendwo „einsteigen“, wie es bei klassischen Schneeballsystemen usw. gerne heißt.

Was empfehlen Sie anderen Unternehmern, was sie beim Aufbau einer Internetmarketing-Strategie unbedingt beachten sollten?

Darauf gibt es für mich nur eine Antwort, die eigentlich schon wie eine Floskel klingt: Ich sehe im Internetmarketing vor allem die eigene Einstellung ganz weit vorne, denn wenn die nicht stimmt, kann man keinen Erfolg haben.

Welche Einstellungen meinen Sie dabei genau?

Durchhaltevermögen, Ehrgeiz, Wille, Überzeugung, Ziele… das sind nur einige von ganz vielen Eigenschaften, die nötig sind, wenn man erfolgreich sein möchte. Und diese haben eben viel mit der eigenen Einstellung zum Business zu tun.

Natürlich kommt es beim Aufbau eines Internet-Business auf viele andere Dinge an, wie beispielsweise das Gesamtkonzept, die eigenen Ziele, die Corporate Identity, die Ausrichtung, Zielgruppenanalyse, Marktrecherche oder u.a. das perfekte „Timing“ des Verkaufsansatzes etc. Aber das Grundgerüst sollten gewisse Eigenschaften und die eigene Einstellung bilden.

Und über die Einstellung hinaus, was halten besonders wichtig für Unternehmen, wenn diese im Internet sich besser vermarkten möchten?

Völlig banal aber wichtig ist beispielsweise zu wissen, welche Zielgruppe ich ansprechen möchte und vor allem wie ich das machen will: Viele Einsteiger machen zu Beginn den Fehler zu glauben, es allen und jedem recht machen zu müssen.

Das ist aber fatal für den eigenen Erfolg, denn wenn Sie versuchen, es allen recht machen zu wollen, dann können Sie keine Zielgruppe ansprechen, weil es sie schlicht und einfach nicht gibt. Denn wer hat schon „alle“ als Zielgruppe? Niemand… – Sie werden immer einen Teil „verlieren“, sobald Sie sich dem anderen „annähern“.

Das hat auch viel mit Überzeugung zu tun und damit, dass man selbst zu 100% hinter dem stehen kann, was man tut und genau das dann auch gezielt verfolgt. Also salopp ausgedrückt bedeutet das quasi, dass man „sein Ding“ durchziehen sollte. Wo wären all die erfolgreichen Menschen auf der Welt, wenn Sie etwas drauf gegeben hätten, wenn ihnen am Anfang jemand gesagt hatte, dass ihre Idee schlecht ist…?

Ja, das Problem „unsere Kunden sind alle“ kennen wir selbst aus Beratungen sehr gut! Welche Faktoren sind aus Ihrer Sicht noch wichtig für eine gute Internet-Marketing-Strategie?

Ein weiterer ganz entscheidender Faktor ist das Bewusstsein gegenüber Kosten und Investitionen. Viele Einsteiger neigen dazu, Ausgaben für Informationen, Weiterbildung, Werbung etc. als Kosten zu sehen.

Das ist aber grundfalsch, denn das sind Investitionen! Investitionen haben das Ziel, innerhalb eines gewissen Zeitraums einen gewissen Ertrag zu erzielen. In diesem Fall eben Wissen, Know-How und/oder eine Umsatz- bzw. Gewinn-Steigerung…

Können Sie uns dafür vielleicht ein Beispiel geben?

Ja, gern! Um es mal auf das Affiliate-Marketing herunter zu brechen: Sehr häufig höre ich von Einsteigern beim Aufbau eines Partnerprogramms den Satz: „Aber wenn ich jetzt Provisionen an Partner bezahlen muss, dann verdiene ich ja selbst (viel) weniger…“

Im Vordergrund steht also sehr häufig zunächst einmal, dass die Auszahlung von Provisionen „Kosten“ (Ausgaben) produzieren. Ein genauer Blick hinter die Fassade aber offenbart natürlich, dass es sich bei diesen Ausgaben nicht um Kosten, sondern Investitionen handelt, die unterm Strich für ein Umsatz-Plus sorgen werden.

Dabei liegt es ja auf der Hand: Alle Umsätze, seien sie noch so gering aufgrund der Provisionen, entstehen ausschließlich durch die Aktivitäten des Partners und wären andernfalls nahezu 100%ig nicht entstanden. Was eigentlich komplett logisch klingt, wird sehr oft von Einsteigern erst einmal übersehen und daher schrecken diese dann meist erst einmal davor zurück, ein eigenes Partnerprogramm zu starten.

Was ich damit ausdrücken möchte: Es ist gerade zu Beginn sehr wichtig, dass man auf jemanden zurückgreifen kann, der einem hilft, seine Erfahrungen weitergibt und einen dadurch vor allem vor typischen Fehlern bewahrt – und das ist mir beispielsweise bei meinem umfangreichen Support wichtig, den ich auf all meine Produkte garantiere.

Das Internet, Google, Social Media und Co. wachsen rasant und verändern sich unglaublich schnell. Viele Unternehmen haben einfach nicht die Zeit, hier alle Trends mit zu verfolgen. Was raten Sie Selbständigen, wie sie hier am besten am Ball bleiben können?

Ganz ehrlich? Zum Thema Trends habe ich so meine ganz eigene Meinung. Ich finde, dass es unternehmerisch völlig kontraproduktiv ist, sich immer sofort auf neue „Trends“ einzulassen, denn in der Vergangenheit war es nicht selten so, dass super tolle neue Trends nach wenigen Wochen oder Monaten schon wieder in die Tonne konnten.

Und wenn man dann seine meiste Zeit und vielleicht auch sein Geld darin investiert hatte, sofort zu Beginn Teil dieses Trends zu sein, stand man später da ohne Ertrag. Weil es aber immer Menschen geben wird, die sich einem neuen vermeintlichen Trend von Anfang anschließen werden, sollte man sich selbst das Ganze von der Ferne aus anschauen und davon lernen.

Stellt sich etwas dann tatsächlich als nützlich und erfolgreich heraus – oder sieht es aus der Ferne zumindest so aus – kann man immer noch auf den dann bereits fahrenden Erfolgszug aufspringen und daran partizipieren.

Auf welche Kernthemen sollte man sich Ihrer Meinung nach konzentrieren?

Google ist natürlich sehr wichtig, auch Google Plus, Facebook und sicherlich XING würde ich im Business-Bereich für nicht mehr wegdenkbar halten. Aber man sollte diese Netzwerke auch sinnvoll nutzen, denn ansonsten kann es auch ein Garant für Misserfolg sein.

Apropos Social Media – wie ist Ihre Meinung dazu?

Viele Menschen wundern sich immer, dass sie (im Internet) einfach nicht erfolgreich sind und dass ihre Internet-Projekte nicht laufen. Das kann natürlich verschiedene Gründe haben, doch was sehr häufig immer schon fast alles erklärt, ist ein Blick in deren Social-Media-Aktivitäten.

Wenn ich dann sehe ist, dass sie den ganzen Tag fast nichts anderes tun, als sich auf Facebook & Co oder auch in diversen Foren über andere zu beschweren, sinnlos herum zu diskutieren oder „lustige“ Bildchen zu posten, dann ist eigentlich schon alles gesagt.

Was ich damit immer wieder sagen möchte: Auf die Fokussierung kommt es beim Erfolg an und diese setzt voraus, dass man vor allem Social Media sinnvoll nutzt und dem Ganzen nicht verfällt, denn sonst ist es nicht mehr und nicht weniger als ein Zeitkiller.

Denn eines ist auch klar – und das mache ich meinen Lesern und Kunden immer wieder deutlich: Soziale Netzwerke wie auch Google können auch zu Business-Killern werden, denn man ist bei allem Potential verdammt abhängig – das zeigen gerade die immer wieder stattfindenden großen Google-Updates etc. – da gilt es, sich so früh wie möglich unabhängig zu machen – und dabei helfe ich.

Und speziell zum Thema Facebook: Im Moment diskutieren wir sehr häufig mit Kunden und Kollegen über Facebook als Marketingmöglichkeit für kleine und mittelständische Unternehmen. Was halten Sie davon? Welche Tipps können Sie uns dazu geben?

Ich habe es ja bereits in der Frage zu Social Media anklingen lassen: Facebook ist eines der wichtigsten Netzwerke mit dem wohl größten Potential für ein Unternehmen. Allerdings sollte man vorher genau prüfen, wie intensiv man sich dort präsentiert kann, damit es für das eigene Unternehmen auch tatsächlich lukrativ ist.

Ganz entscheidend ist meiner Meinung nach, dass man Facebook als Marketingwerkzeug nutzt, aber eben kein Marketing innerhalb Facebooks fokussiert. Soll heißen: Man sollte nach Möglichkeit Facebook aktiv dazu nutzen, mit der eigenen Zielgruppe zu kommunizieren, Neukunden zu gewinnen und die eigene Reichweite auszubauen, doch die eigentlichen Kontakte, die man dadurch generieren kann, sollte man so früh wie möglich aus Facebook herausziehen ins eigene (externe) Business und eben nicht in Facebook selbst „verwalten“.

Das wiederum machen viele, laufen dann aber Gefahr, dass es ihnen so geht, wie vielen Menschen, deren finanzielle Existenz dadurch sogar zerstört wurde. Das berühmteste Beispiel ist etwa das von Alicia Istanbul

Sie besitzen selbst auch einen Blog. Warum?

Ein Blog dient in erster Linie als Kommunikationskanal zwischen Blogger und Zielgruppe. Aber er macht es auch möglich, seine eigenen Sichtweisen, seine Erfahrungen, sein Know-How und bestimmte Erkenntnisse mit der eigenen Leserschaft zu teilen.

Zudem eignet sich ein Blog natürlich vor allem auch zum so wichtigen Expert-Branding, zur Reichweitensteigerung und nicht zuletzt zum Vertrauensaufbau. Mir persönlich hat der Start meines Blogs vor einigen Jahren sehr viele Türen geöffnet und mir viele neue Möglichkeiten gebracht, die ich heute nicht mehr missen möchte.

Gut, bei mir persönlich kommt dann auch noch dazu, dass ich sehr gerne und viel schreibe – ich denke, das merkt man auch hier – und warum dann nicht sinnvoll nutzen… 🙂

Viele unserer Kunden würden auch gern mehr mit einem eigenen Blog und Fach-Artikeln arbeiten. Doch wir wissen aus eigenen Erfahrung, dass das Content Marketing ganz schön Arbeit macht. Artikelinhalte recherchieren, Texte verfassen, Keyword-Optimierung etc. Und haben Sie dafür ein paar Tipps für unsere Kunden?

Themenrecherche usw. ist natürlich wichtig, denn ohne Ideen kommt kein Content zustande. Bei der Keyword-Optimierung sehe ich jedoch keinen besonderen „Druck“ und wer mich kennt, der weiß, wie ich besonders zum Thema SEO stehe.

Meiner Meinung nach – und das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen – wird die Suchmaschinenoptimierung vollkommen überbewertet. Wer im Internet erfolgreich Geld verdienen möchte, der braucht kein Platz-1-Ranking bei Google.

Dass es sehr von Vorteil ist, das ist unbestritten, aber die Frage sollte sein, ob es Sinn macht, sich damit den ganzen Tag zu beschäftigen, denn schließlich kann es immer nur einen geben und bevor ich beispielsweise meine Zeit darin „vertrödele“, mit aller Gewalt ein gewisses Google-Ranking zu bekommen, mache ich lieber Marketing, baue mir eine Liste auf und refinanziere die Investitionen möglichst schnell durch sehr gute Produkte, Affiliate-Marketing usw.

Wie organisieren Sie das für Ihren Blog?

Ich persönlich habe vielleicht auch ein wenig Glück, dass mir das Schreiben sehr leicht fällt und ich auch sehr gerne schreibe (wie man sieht). Aber daran kann man sich auch gewöhnen und das hat zu Beginn auch wieder ein wenig mit Durchhaltevermögen zu tun, denn mit der Zeit kommen die Ideen fast von selbst und oftmals ergeben sich aus aktuellen Artikeln sowie den darauf folgenden Reaktionen auch schon wieder neue Ideen.

Zukünftigen Bloggern möchte ich einfach raten, sich weder zeitlich noch thematisch zu sehr unter Druck zu setzen. Schreiben Sie, wie Ihnen „der Mund gewachsen“ ist und entwickeln Sie Ihren eigenen Stil sowie einen gewissen Wiedererkennungswert.

Nur dann macht das Bloggen auch Spaß und wenn es Ihnen Spaß macht, dann merken das auch die Leser und werden Ihren Blog besuchen. Versuchen Sie zwar regelmäßig neue Artikel zu posten, setzen Sie sich aber auch hier nicht selbst unter Druck: Lieber seltener und dafür hochwertiger posten.

Wichtig ist auch zu verstehen, dass ein Blog keine reine „Verkaufsplattform“ ist und daher sollten Sie das Hauptaugenmerk auf hochwertige Mehrwert-Artikel richten und nicht auf reine Verkaufs-Artikel, die irgendwas verkaufen oder empfehlen sollen.

Wie kommen Sie an Ihre Ideen für die hochwertigen und aktuellen Blog-Inhalte?

Mittlerweile bin ich natürlich in der Situation, dass ich mich etablieren konnte und dann hat man die Möglichkeit, den Blog schon alleine durch Gastbeiträge, Interviews, bezahlte Artikel usw. zu unterhalten. Dadurch hat man nicht mehr so den „Druck“, mit aller Gewalt irgendetwas posten zu müssen.

Aber natürlich ist mir sehr wichtig, dass ich trotz allem regelmäßig selbst schreibe. Ich persönlich nehme gerne auch häufig wiederkehrende Fragen von Lesern und Kunden zum Anlass, einen Artikel daraus zu machen, verarbeitete bestimmte aktuelle Thematiken in Artikeln oder veröffentliche diverse Testergebnisse, wenn ich der Meinung bin, dass sie meinen Lesern weiterhelfen.

Welche Maßnahmen nutzen Sie generell, um mehr Besucher für Ihre Internetseite gewinnen zu können?

Nun, ein bekanntes Sprichwort lautet ja „Wer nicht wirbt, der stirbt“ oder der Milliardär Jean Paul Getty, der sagte: „Ohne Werbung wäre ich Millionär“… – Da ist etwas Wahres dran!

Am Anfang ist es natürlich notwendig, dass man sich einige eher kostenlose Werbemöglichkeiten sucht, wie ich sie teilweise auch in meinem Blog für Einsteiger vorstelle (einfach mal in meinem Blog suchen), aber später ist es unumgänglich, dass man – wie zu Beginn erwähnt – Werbung nicht als Kostenfaktor zu sehen, sondern eben als Investition.

Soll heißen: Auch ein gewisse Budget in Werbung zu investieren und dabei stets zu wissen, was diese Werbung einem Wert ist. Nur wenn man das weiß, weiß man, wie viel Budget man dafür ansetzen kann.

Ich persönlich setze heute vor allem auf das Buchen von Newslettern, den gezielten Ankauf von Traffic, meine Partnerprogramme usw. Selbstverständlich greife ich auch „passiv“ auf Facebook & Co zurück. Weil ich genau weiß, wie meine einzelnen Conversionrates sind, kann ich mein Werbebudget natürlich entsprechend exakt festlegen.

Gibt es eine persönliche Eigenschaft von Ihnen, die Ihnen beim Online Erfolg hilfreich und von Vorteil ist?

Hmm… das ist schwierig zu beantworten – das sollten vielleicht auch andere tun. Aber grundsätzlich würde ich spontan sagen, dass ich mich auf mein Business fokussiere, statt mich in sinnlosen Diskussionen zu verzetteln…

Das habe ich mir auch so ein wenig zum Motto gemacht, denn wer erfolgreich sein möchte, der darf nicht nur reden und diskutieren, sondern muss handeln! Und weil ich das immer wieder vehement rate, muss ich es natürlich auch selbst umsetzen.

Und zum Schluss: Wie geht es bei Ihnen im Internet weiter? Haben Sie neue Pläne, Ideen oder Produkte?

Pläne, Ideen und neue Vorhaben habe ich natürlich ständig und wenn davon etwas konkret wird, dann veröffentliche ich das meist auch in meinem IM-Blog (www.geldverdienen-internetmarketing.de). Daher möchte ich an dieser Stelle einfach auf diesen verweisen, sonst würde das hier den Rahmen sprengen – wenn der nicht bereits gesprengt ist!? *lach*

Vielen Dank Alexander Boos für das ausführliche Interview und weiterhin viel Erfolg bei Ihren Online-Projekten!

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